Radio WebWelle feierte Geburtstag |
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Radio
WebWelle, das Sprachrohr der Hochschule Deggendorf, feierte
sein zweijähriges Bestehen. Seit Ende November 2005 senden die Studierenden
der Medientechnik zweiwöchentlich eine Internetradiosendung ins WorldWideWeb.
Pünktlich zum Geburtstag steht dem Zuschauer nun eine weitere Neuerung
von Radio WebWelle zur Verfügung ein Podcastangebot. Hierbei
kann der Zuhörer die sechs Beiträge einer Sendung sowie die Nachrichten
abonnieren und kostenlos unter www.radio-webwelle.de herunterladen.
Ein Podcast ist ein Hörstück, das zu jeder Zeit von einer bestimmten Adresse geholt und angehört werden kann. Damit können gezielt nur die Wortbeiträge einer Sendung auf ein Speichermedium geladen und später abgehört werden. Dieses Angebot ermöglicht uns, noch näher am Zuhörer zu sein und ihn noch gezielter über hochschulrelevante Themen zu informieren., meint dazu Prof. Dr.-Ing. Gerhard Krump, Betreuer des Internetradios und Studiengangsleiter Medientechnik an der Hochschule Deggendorf. In den bisherigen vier Semestern Internetradio hat sich die Qualität und Kreativität der Beiträge kontinuierlich gesteigert und die Technik laufend verbessert. Mitverantwortlich für diesen Wachstumsprozess sind die Studierenden des fünften Semesters Medientechnik, die die nötige Energie und Kreativität mitbringen. Betreut werden die Studierenden im Hochschul-Tonstudio vom Laboringenieur Stefan Krajewski. Neben dem Online-Portal Radio WebWelle werden Beiträge und hochschulspezifische Nachrichten auch über Unser Radio Deggendorf und dem Straubinger Radiosender AWN ausgestrahlt. Die sehr fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem studentischen Rundfunksender und den regionalen Medienunternehmen besteht ebenfalls schon seit zwei Jahren. Die Geburtstagssendung mit dem Thema Mash ups Musik und Beitragsmix aus zwei Jahren WebWelle sowie das vollständige Sendearchiv mit den bisher 54 Sendungen kann unter www.radio-webwelle.de abgerufen werden. Foto (von links): Nach Erstellung der Geburtstagssendung im Tonstudio. Sabine Fäth, Stefan Krajewski, Sabine Klingseisen, Andrea Baumgartner und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Krump.
Eigener Bericht vom 11. Dezember 2007
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