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Hochschulpresse: Presseartikel 2007

Studierende der Medientechnik gestalten Internetauftritt für BRK-Einrichtungen

 

Für die Schulen für Altenpflege und Altenpflegehilfe in Plattling und Weiden des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) entwickelten die Medientechniker der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Deggendorf unter der Leitung von Prof. Günter Reinhardt je einen Internetauftritt. Die Online-Medien, allen voran das “Internet“, haben in der jüngsten Vergangenheit eine rasante Entwicklung durchlaufen, die Nutzer selbst werden immer mehr zu Produzenten von Inhalten. Einiges von diesen neuen Möglichkeiten spiegelt sich auch in der Funktionalität der neuen Website der BRK-Altenpflegeschulen. Die Schulleitung oder einzelne Lehrkräfte können Inhalte nicht nur abrufen, sondern auch zur Verfügung stellen, Schülerinnen und Schüler direkt miteinander in Kontakt treten und Kooperationspartnern können wichtige Dokumente online zur Verfügung gestellt werden. Kurz, es entstanden neue Formen der Kommunikation, die in ihren Möglichkeiten sicher noch nicht ausgeschöpft sind.

Die beste Botschaft bleibt wirkungslos, wenn sie ihren Empfänger nicht erreicht. Eine mediale Botschaft muss deshalb eine ganze Reihe von Bedingungen erfüllen um „anzukommen“. Sie muss relevant sein und inhaltlich korrekt, um dem Empfänger einen Nutzen zu bieten. Sie muss technisch möglichst perfekt funktionieren und sie muss nicht zuletzt so gestaltet sein, dass man sie einerseits gerne nutzt, weil sie ästhetisch ansprechend gestaltet ist, und andererseits diese Nutzung auch erfolgreich sein kann. Dazu muss sie auch leicht aufzufinden, übersichtlich gegliedert und leicht zu erfassen sein, um nur einige Forderungen zu nennen.

Der Studiengang Medientechnik an der Hochschule Deggendorf beschäftigt sich sowohl mit der technischen als auch der gestalterischen Erstellung und Umsetzung medialer Inhalte. Neben den klassischen Printmedien sowie Fernsehen, Video und Audio stehen dabei die modernen Online-Medien im Vordergrund. Das Ziel, technische und gestalterische Aspekte zu verknüpfen kann nur erreicht werden, wenn den Studierenden die Möglichkeit geboten werden kann unter realistischen Bedingungen zu arbeiten, dieser Anspruch ist nur durch konkrete Aufträge einzulösen.

Erst in der Konfrontation mit den Wünschen und Anregungen, Forderungen und Ansprüchen eines Kunden und nicht zuletzt auch dem terminlichen Druck entsteht die Realsituation, die ein wirklichkeitsgetreues Arbeiten und Ergebnis ermöglicht.

 

Eigener Bericht vom 11. Dezember 2007

 

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