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Hochschulpresse: Presseartikel 2007

Neuer Dekan in der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik

Foto (von links): Prodekan Prof. Dr-Ing. Klaus Nitsche, Dekan Prof. Dr.-Ing. Christoph Rappl, Fakultätssekretärin Tanja Schreiner und Studiendekan Prof. Dr.-Ing. Karl Hain.

 

 Zu Beginn des Wintersemesters hat der bisherige Dekan der Fakultät Maschinenbau und Mechatronik, Prof. Dr.-Ing. Klaus Nitsche, das Zepter an seinen Nachfolger, Prof. Dr.-Ing. Christoph Rappl, weitergegeben. Damit auch die Aufgabe, die Ausbildung einer ständig wachsenden Anzahl von Studierenden sicherzustellen.

Die Fakultät Maschinenbau und Mechatronik kann seit ihrer Einführung im Jahre 1998 eine beachtliche Erfolgsbilanz aufweisen. Angefangen mit ca. 40 Erstsemestern hat die Fakultät im jetzigen Wintersemester über 280 Studienanfänger, die sich auf die Bachelorstudiengänge Maschinenbau, Mechatronik und optische Technologien sowie Wirtschaftsingenieurwesen aufteilen.

Weitere Studiengänge sind bereits geplant, zusätzlich ist ein Masterstudium im Bereich Mechatronik vom Ministerium in Aussicht gestellt worden. Es wird langsam eng, sowohl hinsichtlich der Kapazitäten als auch hinsichtlich der Räumlichkeiten, so ist es von Professoren und Studierenden zu vernehmen. Die große Beliebtheit des Ingenieurstudiums führt dazu, dass flexibel reagiert und oftmals auch improvisiert werden muss.

 

Eigener Bericht vom 10. Oktober 2007

 

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