Erste Absolventenbefragung der Hochschule Deggendorf |
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Ulrike
Sauckel vom Career Service der Hochschule für angewandte Wissenschaften
Fachhochschule Deggendorf präsentierte ihrem Präsidenten,
Prof. Dr. Reinhardt Höpfl, die Ergebnisse der ersten Absolventenbefragung.
Die Rückmeldungen zur Zufriedenheit mit ihrer Hochschule und zum Berufseinstieg
wurden von den Deggendorfer Absolventen der Jahre 1999 bis 2006 eingeholt.
Rund 400 taten ihre Meinung kund und lassen damit interessante Schlussfolgerungen,
die sowohl der Hochschule als auch dem Landkreis Deggendorf und der weiteren
Umgebung hilfreich sind, zu.
Eine zentrale Frage war, wo die Absolventen ihre erste Anstellung fanden. Beindruckend viele blieben in Niederbayern und angrenzenden Regionen. Absolventen der Studiengänge Medientechnik und International Management hingegen verschlug es häufiger in die bayerischen Ballungsräume wie nach München, nach Nürnberg und nach Würzburg. Der Rest der Absolventen (vom Bauingenieur bis zum Wirtschaftsinformatiker) fand gute Positionen entlang der Donau zwischen Regensburg und Passau, aber auch im Bayerischen Wald. Überraschend günstig fiel auch das Ergebnis der Frage nach der Wartezeit auf eine Anstellung aus. Die Absolventen mussten nach ihrem Abschluss eine maximale Wartezeit von sechs Wochen in Kauf nehmen, bis Sie ihre erste Anstellung fanden. Viele kamen in den Unternehmen unter, in denen sie ihr Praktikum oder ihre Diplomarbeit absolviert hatten, was auch den hohen Stellenwert praktischer Studienanteile unterstreicht. Insgesamt vermittelt die Absolventenbefragung die hohe Zufriedenheit der Absolventen mit ihrer Hochschule und macht wieder einmal deutlich, dass die hervorragenden Rankings, die Deggendorf regelmäßig erzielt, verdient sind. Die Qualität von Lehre und Dienstleistung an dieser Hochschule sind einfach gut. Der Career Service wird diese Befragung nun jährlich durchzuführen, um dadurch beispielsweise wichtige Zusammenhänge zwischen Konjunktur und Einstiegsgehältern zu erlangen und um die Etablierung neuer Studiengänge nachvollziehen zu können. Generell soll dadurch ein wichtiger Beitrag zur Evaluierung der Hochschule Deggendorf geleistet werden.
Eigener Bericht vom 08. November 2007
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