FH weiht Silberberg-Labor ein |
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Bodenmaiser Firma JOSKA als Pate - Seit Jahren enge Zusammenarbeit mit der FHDeggendorf (wx). Das Computerlabor im Erdgeschoss des A-Gebäudes der FH hat jetzt einen Namen: Seit gestern heißt es "Silberberg-Labor". Benannt ist es nach dem Wahrzeichen von Bodenmais, wo die Firma JOSKA arbeitet."Der Berg dient seit jeher als Metapher für den Mut und Fleiß, mit dem man etwas überwinden kann", eröffnete Prof. Dr. Georg Herde, Dekan des Fachbereichs Betriebswirtschaft, die feierliche Einweihung. So manchen Berg erklommen hat in der Geschichte ihres Unternehmens die Familie Kagerbauer. Josef Kagerbauer junior und senior sind mit ihrer Bodenmaiser Firma JOSKA die Paten des frisch eingeweihten Silberberg-Labors. Eng arbeiten sie schon seit vielen Jahren mit der FH zusammen, ein Hörsaal ist bereits nach ihnen benannt. Die Studenten können ab sofort im Silberberg-Labor lernen und arbeiten. "Auch für sie türmt sich die Studienzeit anfangs wie ein Berg auf", erläuterte Prof. Dr. Georg Herde. "Da ist es gut, dass der Name des Labors hier mit einer Erfolgsgeschichte verbunden ist." Dass der Silberberg den Studenten ab sofort als Vorbild dienen wird, betonte auch der Präsident der FH Prof. Dr. Reinhard Höpfl. "Ich bin sehr stolz, dass wir diesen Raum heute eröffnen können", sagte er. Juniorchef Josef Kagerbauer erzählte in seiner Ansprache, wie die FH der Firma zu Beginn des EDV-Zeitalters unter die Arme gegriffen habe: "Damals habt ihr uns erfahrene Leute geschickt. Ich hoffe, wir können auch in Zukunft auf Unterstützung zählen." Seit 44 Jahren besteht der Betrieb der Familie Kagerbauer in Bodenmais. Rund 200 Beschäftigte arbeiten hier. Tipps, wie man als Unternehmer ähnlich erfolgreich werden kann, gab im Rahmen der Einweihung der Wirtschaftsmediator und Managementtrainer Peter Schmieder. Auch ihn verbinde eine Geschichte mit der Firma JOSKA, erklärte der Straubinger: "Meinen Whisky trinke ich nur aus meinem Original-JOSKA-Glas."
Deggendorfer Zeitung vom 30. Juni 2005
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