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Melanie Kollinger von der
FH erhielt Preis vom Wissenschaftsminister
Deggendorf/München. (pa)
Für ihre hervorragenden Diplom- beziehungsweise Promotionsarbeiten
hat Wissenschaftsminister Hans Zehetmair fünf Studentinnen der Ingenieurwissenschaften
an bayerischen Hochschulen ausgezeichnet, darunter auch Melanie Kollinger
aus Bischofsmais, die an der FH Deggendorf studiert.
Wie der Minister am Montag
in München mitteilte, dient der Preis dazu, die Attraktivität
der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge für Frauen zu steigern
und Studienanfängerinnen weibliche Vorbilder in diesen von Frauen
immer noch viel zu selten gewählten Studiengängen vor Augen
zu führen.
"Beispiele hervorragender
Abschlussarbeiten von Studentinnen können mehr als manche schriftliche
Information und Beratung Anreiz, Motivation und Ermutigung für junge
Frauen sein, sich einem ingenieurwissenschaftlichen Studium zuzuwenden",
sagte Zehetmair. Die Auszeichnung wird aufgrund von Vorschlägen der
Hochschulen verliehen und ist mit einem Preisgeld von 2 000 Euro verbunden.
Hier die diesjährigen Preisträgerinnen: Nicole Barta-Schreiber
aus Erlangen (Studium der Werkstoffwissenschaften an der Universität
Erlangen-Nürnberg), Dr.-Ingenieur Sandra Traint, Linz (Promotion
an der Technischen Universität München), Diplom-Ingenieur (FH)
Melanie Kollinger, Bischofsmais (Maschinenbaustudium an der Fachhochschule
Deggendorf), Diplom-Informatikerin (FH) Martina Hirsch, Hauzenberg (Informatikstudium
an der Fachhochschule Regensburg) und Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH)
Martina Buhl, Sonthofen (Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der
Fachhochschule Kempten).
Melanie Kollinger von der FH
Deggendorf (l.) und Martina Hirsch mit Minister Hans Zehetmair. (Foto:
pa)
Plattlinger Anzeiger vom 8.
Oktober 2002
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