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Hochschule Deggendorf

Die Hochschule Deggendorf - ein attraktiver Studienort an der Donau

Prof. Dr. Reinhard Höpf

Überschaubarkeit und ein klares Profil ist die Stärke der jungen Hochschule im Südosten, die im letzten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) einen Spitzenplatz für praxisnahe Ausbildung in vier Studiengängen belegte: Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik sowie Betriebswirtschaft.

Entsprechend den Erfordernissen der Wirtschaft wurde das grundständige Lehrangebot ausdifferenziert und neue Studiengänge eingeführt: Wirtschaftsinformatik, Internationales Management, Medientechnik und Medieninformatik sowie Mechatronik. Das Studium der Wirtschaftsinformatik ist auch virtuell möglich. Alle Studiengänge werden im Zuge der Schaffung eines europäischen Hochschulraumes systematisch modularisiert und zu Bachelor/Master-Studiengängen ausgebaut. Trotz 3500 Studierender ist es den rund 80 Professorinnen und Professoren, 100 Lehrbeauftragten sowie 100 technisch-administrativen und 40 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelungen, ein persönliches Betreuungsverhältnis aufzubauen.

Seit mehr als drei Jahren setzt die Hochschule in Deggendorf zudem Maßstäbe im berufsbegleitenden Weiterbildungsmarkt durch die MBA-Programme in Management, Gesundheitsmanagement, Unternehmensgründung und -führung sowie IT-Management und Information Systems.

Lehre und Studium sind das eine Standbein, Forschung und Entwicklung das andere. In der anwendungsorientierten Forschung werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu neuen marktfähigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen entwickelt. Die Vielzahl der Studiengänge entspricht der Vielfalt der Forschungsthemen.

Im Vergleich zu Hochschulen in München, Köln, Berlin oder Nürnberg und Münster ist die Hochschule Deggendorf klein - und gerade darin liegt ihre Stärke. Hörsäle, Labors, Werkstätten und Kursräume sind auf engem Raum versammelt. Man läuft sich über den Weg. Der Maschinenbauer trifft den Elektrotechniker, der Bauingenieur den Betriebswirt.

Aufsehenerregend ist die Architektur der Hochschule: Zwischen Donau und Bayerischer Wald ist ein Hochschulcampus in klassisch griechischem Stil entstanden. Ein Prachtbau, der wie ein Magnet wirkt: neueste Ausstattung, beste Labors, hervorragende Betreuung, junge Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wir laden Sie ein, diesen attraktiven Campus kennen zu lernen.

Ihr

Prof. Dr. Reinhard Höpfl
Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Deggendorf


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