Newsarchiv 2005 |
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Radio WebWelle startet seinen SendebetriebRadio WebWelle, das neue Internetradio der FH Deggendorf startet am 29.11.05 um 18.00 Uhr seinen Sendebetrieb. Die Medientechniker der FH Deggendorf haben sich damit zum Ziel gesetzt, zweiwöchentlich eine Stunde Programm anzubieten. Neben der von der Redaktion ausgewählten Musik, gibt es in jeder Sendung drei Beiträge mit allgemein interessanten Themen zu Studium, Region und Beruf. Die Website ist unter der Adresse http://www.radio-webwelle.de erreichbar. |
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![]() Foto: An einem Strang und in einer Richtung zieht der Hochschulrat und das Leitungsgremium der Fachhochschule Deggendorf; Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl (Foto links) und Dipl.-Ingenieur (Univ.) Frank-Peter Arndt (neues Mitglied im Hochschulrat der FH Deggendorf). |
BMW-Chef - neues Mitglied im Hochschulrat der Fachhochschule DeggendorfDer Leiter des BMW Werkes in Dingolfing, Diplom-Ingenieur (Univ.) Frank-Peter Arndt, ist auf Vorschlag der FH Deggendorf von Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel in den nunmehr sechsköpfigen Hochschulrat der erfolgreichen Fachhochschule bestellt worden. Er freue sich auf eine gute und kooperative Zusammenarbeit zum Wohle der FH Deggendorf, so der gebürtige Berliner im Rahmen seines Antrittsbesuches. Frank-Peter Arndt sprach mit dem FH-Leitungsgremium sowie mit den Dekanen der vier Fachbereiche und schloss dann mit einem Rundgang durch die Labore seine "Stippvisite" ab. Das Leitungsgremium der Hochschule ist überzeugt davon, mit Frank-Peter Arndt wieder eine Persönlichkeit gewonnen zu haben, die aus der Sicht der Wirtschaft die Entwicklung der Fachhochschule Deggendorf verfolgt und vorantreibt, so Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl. Der Hochschulrat hat die Aufgabe, die strategische Planung, die Profilbildung, die Schwerpunktsetzung in Lehre und Forschung und die Weiterentwicklung des Studienangebotes einer Hochschule voranzutreiben. Dies bedeutet konkret, Leitungsgremium und Hochschulrat müssen die wichtigsten Entwicklungen im Hochschulbereich wie auch in der Gesellschaft und Wirtschaft erkennen und daraus Konzepte für die Fachhochschule Deggendorf entwickeln. Dem Hochschulrat der Fachhochschule Deggendorf gehören neben Diplom-Ingenieur (Univ.) Frank-Peter Arndt derzeit an: Vorsitzender Dipl.-Ingenieur (Univ.) Karl Wißpeintner (Geschäftsführer der Micro-Epsilon Messtechnik GmbH, Ortenburg), Prof. Dr.-Ing. Michael Zäh (Lehrstuhlinhaber für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik an der TU München), Oskar Weinfurtner (Geschäftsführer der Firma Weinfurtner - DAS GLASDORF), Prof. Dr. Klaus Donner (Inhaber des Lehrstuhls für Mathematik an der Fakultät für Informatik an der Universität Passau) sowie der Präsident der Fachhochschule Deggendorf, Prof. Dr. rer. nat. Reinhard Höpfl, als "internes" Mitglied. Frank-Peter Arndt (49) ist seit dem 1. Juni 2004 neuer Werkleiter am größten BMW Produktionsstandort der BMW Group in Dingolfing. Sowohl in dieser Position als auch als Hochschulrat der Fachhochschule Deggendorf löste er seinen Vorgänger Hans Glas ab, der nach 36 BMW-Jahren in den Ruhestand verabschiedet worden ist. |
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Team der FH Deggendorf gewinnt Vorrunde des EXIST-Unternehmensplanspiel-CupsEin Studenten-Team der Fachhochschule Deggendorf gewann die bayerische Ausscheidung des bundesdeutschen Unternehmerwettbewerbs EXIST-Cup und qualifizierte sich damit für das Bundesfinale. In dem zweitätigen Planspiel im Hans-Lindner-Seminarraum der FH Regensburg setzten sich Jennifer Eiglmeier, Franz Haider, Marcel Hainer und Andreas Bloch aus der EXIST Region GROW - der Gründungsinitiative der Region Ostbayern zur Wachstumsförderung (www.grow.org) - mit großem Abstand gegen die zahlreichen Konkurrenten aus Regensburg (Uni und FH), Landshut, Amberg-Weiden, Passau, Ingolstadt (Uni und FH) und München durch. EXIST (www.exist.de) ist die Dachmarke des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung von Existenzgründungen aus Hochschulen. Aufgabenstellung: Vom Einkauf über die Produktion bis hin zum Marketing mussten die Studierenden ihr Unternehmen vernetzt planen und führen. Die Teilnehmer trainierten so ihr unternehmerisches Denken und Handeln sowie die interdisziplinäre Teamarbeit. Nur wenigen Unternehmen gelang es, das Planspiel mit schwarzen Zahlen abzuschließen. Neue Erfahrungen konnten aber auch die Spielleiter sammeln, die ein Bankgespräch auf Grund der internationalen Zusammensetzung von Teams in Englisch abhielten. Den Siegern kam zugute, dass sie bereits vor diesem Wettbewerb Erfahrungen in der Unternehmensgründungssimulation am PC beim Hans-Lindner-Stiftungsprofessor für Gründungsmanagement und Unternehmensnachfolge, Prof. Dr. Christian Lendner, sammeln konnten. |
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Ein E.ON-Preisträger kommt von der FH DeggendorfIn enger Partnerschaft mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst verlieh die E.ON Bayern AG erstmals den Kulturpreis Bayern. Dieser ist mit insgesamt 154.000 Euro Preisgeld jährlich dotiert und würdigt herausragende Leistungen in Kunst und Wissenschaft. Der Kulturpreis Bayern ist die Weiterentwicklung des traditionsreichen Kulturpreises Ostbayern und umfasst die Regierungsbezirke Unterfranken, Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern. Im Bereich Kunst wird jeweils ein Künstler aus diesen Regierungsbezirken mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. Der Preis ist in dieser Kategorie mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Neben diesen fünf Persönlichkeiten in der Sparte Kunst werden im Bereich der Wissenschaft jährlich die besten Doktoranden der neun bayerischen Universitäten, die besten Diplomanden der dreizehn bayerischen Fachhochschulen sowie die besten Absolventen der fünf bayerischen Kunsthochschulen ausgezeichnet. Die Preisträger werden seitens der jeweiligen Hochschulleitung benannt. Gewinner des mit je 3.000 Euro dotierten Kulturpreises Bayern 2005 ist u.a. Dipl.-Ing. (FH) Andreas Geiß (Fachhochschule Deggendorf, Fachbereich Maschinenbau) aus Schönberg. |
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FH Deggendorf zeigt auf der SYSTEMS die Anpassung von IT-Systemen an LernendeDie aktuelle angewandte Forschung von Prof. Dr. Dr. Heribert Popp von der Fachhochschule Deggendorf zielt darauf, virtuelle Kurse in der Art und mit den Medien benutzbar zu machen, wie sie dem jeweiligen Lernenden am meisten entsprechen. Sie sollen sich also an die Lernenden anpassen. Nötig ist dies besonders am Fachbereich Betriebswirtschaft, da es dort verschiedene Benutzergruppen virtueller Kurse gibt. So werden in Studiengang Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik 30 Semesterwochenstunden (SWS) durch virtuelle Kurse substituiert und es gibt den teilvirtuellen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik, bei dem mehr als die Hälfte des Stoffes virtuell präsentiert wird. Auch setzt der Fachbereich im MBA IT Management and Information Systems zum Ausgleich des unterschiedlichen Wissensniveaus beim Einstieg ein individuelles Bündel von virtuellen Kursen ein. Schließlich bedient der Fachbereich Zertifikatsweiterbilder in bis zu 20 virtuellen Kursen und über die virtuelle Hochschule Bayern (vhb) Studierende in ganz Bayern mit acht virtuellen Kursen. Die Lernsysteme müssen sich an die unterschiedlichen Lernertypen anpassen. Hier unterscheidet man aktive und passive Adaptivität. Die passive Adaptivität geht von einer Reihe von Lernertypen aus und stellt für sie zum selben Thema unterschiedliche Lernmaterialvarianten (Zugänge) zur Verfügung. Auf der SYSTEMS in München stellt Prof. Popp in Halle A2 mit Standnummer A2.312 die passive Adaptivität mit folgenden Lernertypen aus: Praktiker, Konsumenten-Lerner, Maßgeschneidert-Lerner, Punktweise-Wissen-Suchender, Klassischer E-Learning Studierender, Ubiquitär-Lerner und Chatter. Zu diesen verschiedenen Lernertypen gibt es dabei folgendes zu erleben: Im Internet findet man unter der Adresse http://www.bw.fh-deggendorf.de einige Beispiele für den "Klassischen E-Learning Studierenden". Der "Konsumenten-Lerner" sieht sich die Fernsehausstrahlungen der Vorlesungen im Wohnzimmer auf BR-Alpha ab 22.15 Uhr an. Der "Maßgeschneidert-Lerner" möchte zielführend lernen, daher unterzieht er sie sich einem Einstiegstest und erhält nur noch die Lernkapitel, die sein fehlendes Wissen abdecken. Der "Punktweise-Wissen-Suchende", wie es Führungskräfte vor allem sind, steigt mit dem Repository, einem Begriffsnetz mit Verwandtschafts-, Unter- und Oberbegriffsbeziehungen sowie Synonymen ein und gelangt so punktgenau zur Lerneinheit für seinem Begriff. Der "Praktiker" hat ein 3D-modelliertes Unternehmen vor sich, das er mit einem Avatar betritt. Er muss in den Abteilungen Teilprobleme aus der Praxis lösen, zu deren Erledigung er das Wissen der entsprechenden Vorlesungskapiteln benötigt. Der "Ubiquitär Lernende" wählt den mobilen Zugang z.B. zum Selbsttest. So sind 3000 interaktive Kontrollfragen mit allen internettauglichen Handys/Smartphones unter http://wap.bw.fh-deggendorf.de abrufbar. Schließlich stellt der "Chatter" einem teilintelligenten virtuellen Teletutor Fragen in natürlicher Sprache. Der Chatbot merkt sich Gesprächskontexte und bringt abwechslungsreiche Antworten. Ein Beispiel findet man unter http://194.95.98.5:8180/examples/servlet/Bot. Das Exponat ist auf der SYSTEMS von Montag bis Freitag zu sehen. |
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Studentin der FH Deggendorf auf der Games ConventionDie Games Convention in Leipzig präsentierte auch in diesem Jahr auf über 70.000 Quadratmetern zahlreiche Spiele, Konsolen, neueste Hardware, ein spannendes Info- und Edutainment, Funsport-Areas, Shows, Premieren und Celebrities. Über 134.000 (2004: 105.000) Besucher wollten die Ausstellung sehen, was einen neuen Besucherrekord bedeutete. Als Microsoft Student Partner von der Fachhochschule Deggendorf konnte die Studentin des Studienganges Betriebswirtschaft, Helena Lindenau, "theSpoke" - eine Kommunikationsplattform für Schüler und Studenten vorstellen. Erfolgreich war wieder das Konzept, auf der einen Seite mit "GC Games + Entertainment" pures Entertainment, Erlebniswelten, Spiel- und Testmöglichkeiten in den Ausstellungshallen anzubieten und auf der anderen Seite eine ruhige Atmosphäre für Gespräche im "GC Business Center" zu schaffen. Abgerundet wurde das Konzept durch die "GCDC" - die internationale GC Developer Conference im Vorfeld - und die "GC family", bei der sich alles um das Thema Lernen mit dem PC und Medienkompetenz drehte. Die "GC family" richtet sich speziell an Eltern und Lehrer. Im Mittelpunkt stehen kindgerechte Medien, Schulsoftware, Medienkompetenz und Plattformen. "Ziel ist es, insbesondere Lehrer und Eltern anzusprechen und ihnen Hilfe im Umgang mit der interaktiven Unterhaltung zu geben", so Prof. Hartmut Warkus, Medienpädagoge der Universität Leipzig. |
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Ein Medienrat zu Gast beim AKM an der Fachhochschule DeggendorfEinen informativen und fachkompetenten Vortrag zum Themenbereich "Der
Medienrat und die Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien (BLM)" hielt
Bernd Sibler, MdL, an der Fachhochschule Deggendorf. Der
Landtagsabgeordnete gehört seit mehr als einem Jahr dem Medienrat der
bayerischen Landesmedienanstalt an. Die BLM ist eine Anstalt des
öffentlichen Rechts, die die von privaten Rundfunkanbietern in Bayern
gestalteten Hörfunk- und Fernsehprogramme verantwortet und beaufsichtigt.
Eingeladen dazu hatte der "Arbeitskreis Medien" (AKM), der im Fachbereich
Elektrotechnik und Medientechnik angesiedelt ist.
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Medientechnik-Studenten berichten von ihrem Praxissemester in BrasilienDie beiden Deggendorfer Medientechnik-Studenten Gerd Brohasga (8. Semester)
aus Batzhausen bei Neumarkt i.d. Opf. und Heiko Manzke (7.Semester) aus
Runding im Landkreis Cham absolvieren derzeit an der Univali in Itajai,
Santa Catarina/Brasilien ein sechsmonatiges Praktikum in den Bereichen TV,
Radio, Photographie und Journalismus. Prof. Dr. Peter Sperber vom
Fachbereich Elektrotechnik und Medientechnik an der Fachhochschule
Deggendorf hatte seiner Zeit den Kontakt zu der besagten Partneruniversität
hergestellt. In ihrer e-mail an die Pressestelle der FH schildern die beiden
kurz vor Praktikumsende ihre gesammelten Eindrücke:
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Fachhochschule Deggendorf - ein Eckstein der Virtuellen Hochschule Bayern"Nicht nur die Leitung der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) wird von der
Fachhochschule Deggendorf geprägt, sondern auch die Basis", so die vhb-
Projektmanagerin Dr. Rosalinde Kicherer anlässlich ihres Besuches in
Deggendorf. Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl wurde nämlich erst vor Kurzem
in das fünfköpfige vhb-Direktorium gewählt und die Studierenden der FH
Deggendorf belegten im Wintersemester 2004/2005 mehr als 900 vhb-Kurse und
machten so ihre Fachhochschule zur am stärksten virtuelle Kurse
nachfragenden Hochschule Bayerns.
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Ein "verrückter Schweizer" gab sich an der Fachhochschule Deggendorf die EhreOliver Ekmann trainierte auf Einladung von Prof. Dr.-Ing. Volker Wirth vom
Fachbereich Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Deggendorf kostenlos die
Studierenden des Allgemeinen Wahlpflichtfaches "Verhandlungstechnik II".
Dabei brachte der "verrückte Schweizer" den Teilnehmern in seiner
unnachahmlich lebendigen Art bei, wie man sich mittels einer Methode von C.
G. Jung zielgerichtet auf seinen Verhandlungspartner einstellen bzw.
emotional einstimmen kann. Ein "blauer" Verhandlungspartner ist dabei anders
zu "behandeln" wie ein "Roter"! Oliver Ekmann verlässt in seinen
Trainingeinheiten bewusst die herkömmlichen Wege von Seminaren und
beschreitet mit seinen Auftraggebern herausfordernde und unübliche Pfade -
daher rührt auch sein Beiname.
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Deggendorfer FH-Vizepräsident ist Vertrauensdozent der Elite-AkademieProf. Dr. Thomas Bartscher, Dozent für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,
Human-Resources-Management, Organisation und Dienstleistungsmanagement an
der Fachhochschule Deggendorf, ist zum Vertrauensdozenten der Bayerischen
Elite-Akademie (BEA) mit Sitz in München berufen worden. Erklärte Aufgabe
der Einrichtung ist es, hervorragende Studierende aller Fachrichtungen
studienbegleitend für Führungsaufgaben in der Wirtschaft zusätzlich zu
qualifizieren. Der Focus der Zusatzausbildung liegt dabei in den Bereichen
Persönlichkeitsbildung und Förderung von Führungsfähigkeiten. Die Bayerische
Elite-Akademie wird ausschließlich von der bayerischen Wirtschaft finanziert
(Stifterfirmen und laufende Spenden), arbeitet in Auswahl und Programm aber
eng mit den bayerischen Hochschulen zusammen. Veränderte nationale wie
internationale politische Herausforderungen, die Globalisierung der Märkte
und ein sich beschleunigender Technologiewandel verlangen nach einer neuen
Qualität von Führungspersönlichkeiten. "Elite", so der Bayerische
Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, "ist dabei für uns kein Statusbegriff,
keine Zuschreibung, die ein für allemal gälte, sondern steht für den Willen,
der immer wieder bewiesen werden muss, sich verantwortlichen Aufgaben zu
stellen und in die Gesellschaft hineinzuwirken."
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